Info

Die Interessengemeinschaft “Gegen weitere Kiesabbauflächen” entstand in Göggingen im Februar 2011, nachdem die Vorhaben der kiesabbauenden Unternehmen Valet und Ott, Nordmoräne, Baresel und Baur in das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger von Göggingen vorgedrungen sind.

Die Brisanz und das mögliche Ausmaß wurde klar, als in einer Ortschaftsratssitzung in Göggingen durch Ortsvorsteher Binder eine “Potentialkarte” vorgestellt wurde. Diese Karte zeigt, wie der Name schon sagt, das potentielle Kiesvorkommen auf der Gemarkung Göggingen Richtung Süden und Osten.

Zwar wies Martin Binder immer wieder darauf hin, dass die Potentialkarte nur das durch Bohrungen ermittelte Kiesvorkommen darstellt, und dass dies allerdings noch lange nicht bedeutet, dass auch entsprechend der Karte abgebaut (ausgebeutet) wird. Na ja. Die Vorgehensweise der Kiesfirmen ist ja aus anderen Abbaugebieten hinlänglich bekannt und wenn man sie machen lässt, baggern die Firmen bis zum Äußersten ab. Als unser Ortsvorsteher den (bisher üblichen) Ablauf eines Raumordnungsverfahrens vorstellte, wobei deutlich wurde, dass bei diesem Verfahren die BürgerInnen erst ganz am Ende “angehört” würden (bei 14 Tagen Frist zur Einsicht der ausgelegten Ordner), läuteten bei den meisten Anwesenden die Alarmglocken. Höchste Achtsamkeit war also das Gebot der Stunde. Einige Bürger, die der Potentialkarte zufolge dem Abbaugebiet am nächsten wohnen (Talweg, Talbach, Bildstock und Lorenz-Vogel-Weg)  schlossen sich zunächst zusammen, um sich ab sofort über den Stand der Dinge zu informieren und Ihren Widerstand zu bekunden.
Seither sind wir als IG aktiv geworden. 
Um unsere Position zu stärken, haben wir uns im August 2012 als Verein formiert: "Lebenswertes Göggingen und Umgebung e.V."

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